Gerätetherapien

Bewegungstherapie

Bewegungstherapie auf dem Trampolin mit Hund Marina

Bei der Bewegungstherapie werden stabilisierende Übungen auf verschiedenen Geräten gemacht z.B. Trampolin, Schaukelbrett, mit Hilfe des Steppers oder der Airex-Matte. Das Ziel einer stabilisierenden Übung ist ein Muskelaufbau, das Beüben von Belastungsphasen, Koordination, Gleichgewicht, Motorik und das Belasten aller vier Gliedmaßen gleichzeitig.

Die stabilisierenden Übungen können bei fast allen Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt werden aber auch im neurologischen Bereich finden sie ihren Einsatz. Im Bereich der postoperativen Behandlung steht vor allem der Muskelaufbau und die Stabilität der betroffenen Gliedmaße, nach z.B. Kreuzbandrissen, im Vordergrund.
Eine sehr sinnvolle Übung ist auch das Laufen um Slalomstangen oder Pylonen. Beim Lauf im Slalom werden Belastungsphasen beübt, eine Gangschule wird ausgeführt.

Neurologische Behandlungsformen

Durch eine Nervenerkrankung oder Lähmung kann es sein, dass der Hund Bewegungen und Bewegungsabläufe einfach vergisst. Das bedeutet, sein Gehirn kann den Befehl zu einer bestimmten Körperreaktion nicht mehr ausführen. Durch die neurologischen Behandlungsformen wird der Hund wieder an alle diese verloren gegangenen Körpervorgänge herangeführt damit diese wieder neu erlernt werden. Diese Behandlungsformen setzen sich aus den verschiedensten hundekrankengymnastischen Techniken zusammen.

Tierärztliche Behandlung

Die Hundephysiotherapie sollte eine tierärztliche Behandlung niemals ersetzen, sie ist allerdings eine sinnvolle Ergänzung. Durch die Kombination der tierärztlichen Behandlung und der Physiotherapie erhält Ihr Tier die bestmögliche Versorgung.

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Petra Zweifel

LAUFSTARK - Praxis für Hundephysiotherapie

Tel.: 07181.994 22-32
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