Therapeutisches Schwimmen im Hundeschwimmbad

Hundeschwimmen im Hundeschwimmbad.

Schwimmen ist die beste Möglichkeit, des gelenkschonenden Muskelaufbaus. Durch die Auftriebskraft des Wassers verliert der Hundekörper ein Vielfaches seines Körpergewichtes, d.h. die Gelenke, die Wirbelsäule und die Bänder werden entlastend bewegt.

Dies ist sehr wichtig für bereits geschädigte Gelenke oder Wirbelsäulen, die dadurch mit wesentlich weniger Schmerzen bewegt werden können, aber auch sehr wichtig für gesunde Gelenke, dass sie erst gar nicht beschädigt werden. Ein Hund würde im Wasser ohne Bewegung versinken, daher bewegen sie instinktiv auch die Gliedmaßen, die bis dahin geschont wurden und das ganz ohne Belastung auf den Gelenken. Ganz wichtig ist mir auch die Aktivierung gelähmter Patienten, die instinktiv im Wasser wieder anfangen die betroffenen Gliedmaßen zu bewegen.

Vorteile

Das Wasser bietet einen entscheidenden Vorteil, es hat eine sehr viel höhere Dichte als die Luft. Bei der Bewegung im Wasser muss permanent der Reibungswiderstand des Wassers überwunden werden, die Bewegungen werden abgebremst.

Dies bewirkt eine enorme Kräftigung der gesamten Muskulatur des Hundekörpers – natürlich auch der Muskeln, die fürs Laufen zuständig sind. Schwimmen leistet einen wichtigen Beitrag zur Rehabilitation nach Operationen am Bewegungsapparat oder zur Prävention bei chronischen Erkrankungen.

Ebenso werden die Kondition und das Herz- Kreislaufsystem verbessert.

Der Druck des Wassers (Hydrostatischer Druck) übt auf den Körper eine Kompression aus, was wiederum zur Ansteigung des zentralen Venendrucks, zu einer vermehrten Ausschwemmung (wichtig für Ödembehandlung) und zu einer Ausschüttung von stressreduzierenden Hormonen (allgemeine Entspannung) führt.

Infos zum Hundeschwimmbad

Hier erhalten Sie technische Informationen (Größe, Wassertemperatur, Reinigung usw.) zu unserem Hundeschwimmbad.

Weitere Informationen

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Petra Zweifel

LAUFSTARK - Praxis für Hundephysiotherapie

Tel.: 07181.994 22-32
Fax: 07181.994 22-43

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Anzeichen für Schmerzen

  • Allgemeine Bewegungsunlust
  • Verminderte Spielfreude
  • Schwierigkeiten beim Aufstehen / Treppensteigen / Springen etc.
  • Veränderungen im Verhalten oder gar Aggression
  • Lahmheit